Rotunde – Blog der Evangelischen Akademie Tutzing Rotunde – Blog der Evangelischen Akademie Tutzing

AKTUELLE BEITRÄGE

Stella Imo, Bildnachweis: Matthias Imo
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Die Welt steht still, die Jugend engagiert sich virtuell

Reisen, streamen, demonstrieren, mitreden: Noch nie war der Aktionsradius der jungen Generation so groß wie heute. Wie fühlt es sich aber für engagierte junge Menschen an, wenn das öffentliche Leben auf einmal stillsteht? Stella Imo (17) ist Schülerin und im Mentoringprogramm des „Zukunfts-Labs“ im Jungen Forum der Evangelischen Akademie Tutzing. Hier erzählt sie, wie es ihr geht und wie sie sich nun auf digitalem Wege engagiert.

Martin Waßink (Foto: dgr/eat archiv)
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Vorsorgen in Zeiten der Sorge?

Die Gesundheit der Bevölkerung sowie existenzielle Fragen stehen momentan im Fokus der Öffentlichkeit. Doch auch die Finanzmärkte reagieren auf Corona. Verbraucherinnen und Verbraucher fragen sich: Was passiert mit dem Ersparten? Darauf antwortet Studienleiter Martin Waßink in diesem Blogbeitrag – mit einem volkswirtschaftlichen Blick auf die Lage an den Finanzmärkten.

Frank Kittelberger
Himmel & Erde

Wenn eine Gesellschaft erkrankt: Es geht um mehr

Das Coronavirus strapaziert nicht nur menschliche Körper, soziale Gemeinschaften und das Gesundheitswesen, es stresst auch unsere Debatten, meint Studienleiter Frank Kittelberger. Wichtige Themen stehen momentan im Fokus. Entscheidend wird aber sein, wie wir über die Krise hinaus damit umgehen.

Udo Hahn, Foto: Haist
Himmel & Erde

Die Kraft des Glaubens: Unfassbares fassbar machen

Werden wir die Corona-Krise meistern? Diese Frage beschäftigt uns alle. Sie berührt zwei unterschiedliche Ebenen, schreibt Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Damit meint er: eine, die sich vor unseren Augen abspielt und eine, die sich nur vor dem inneren Auge ereignet. Wie lässt sich diese Widersprüchlichkeit aushalten?

Kirsten Schrick, Foto: Janine Guldener
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Aus vollem Herzen – wenn Frauen stiften

Dr. Kirsten Schrick hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mittelschülerinnen und Mittelschülern dabei zu helfen, ihre Potenziale zu entfalten. Mit anderen Stifterinnen hat sie vor fünf Jahren in Tutzing das Münchener Stifterinnen Netzwerk gegründet. In einem Gastbeitrag für die Evangelische Akademie Tutzing schreibt sie, warum sie tut, was sie tut – und wodurch sich weibliche Stifterinnen auszeichnen.

Franz Ruland, Foto: privat
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Voraussetzungen einer nachhaltigen Rentenpolitik

Die Rentenpolitik steht vor schwierigen Entscheidungen – und zwar nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklungen. Franz Ruland, früherer Geschäftsführer des Verbands Deutscher Rentenversicherungsträger fordert eine langfristige Strategie für eine nachhaltig ausgerichtete Politik. Die gegenwärtigen Pläne für eine „Grundrente“ bezeichnet Ruland als „unverantwortlich“ und „parteipolitischen Missbrauch“.

Bild: Johano Strasser während einer Tagung an der Evangelischen Akademie Tutzing. (Foto: haist/eat archiv)
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Demokratie gibt es nicht umsonst

Weil die Demokratie heute nicht genügend rechtliche und soziale Sicherheit bietet, kann sich die völkische Rechte als „Schutzmacht der Mühseligen und Beladenen aufspielen“, schreibt der Politologe und Autor Johano Strasser. Er sieht Europa in der Pflicht, für Chancengleichheit unter den Menschen zu sorgen und rät, Karl Popper zu lesen.

Julian Zuber
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Digitalisierung braucht Philosophie

Digitalisierung ist ein bisschen wie Fußball: Alle reden darüber, alle sind auf Abruf und umgehend mit Expertise ausgestattet, aber so richtig Ahnung davon haben wenige. Das meint der Aktivist und Politikberater Julian Zuber. Und er fügt noch etwas hinzu: Mit der Philosophie verhalte es sich ähnlich. Es sei an der Zeit, das zu ändern. Wer den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wolle, müsse Fragen der politischen Philosophie klären und „auf Vorrat“ denken.

Wolfgang Thierse, Politischer Club, Foto: Haist/eat archiv
Himmel & Erde

Demokratie stärken!

Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse sieht dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer die errungene Demokratie als nicht mehr selbstverständlich an. „Es ist die Stunde der Populisten, der großen und kleinen Vereinfacher und Schuldzuweiser“, schreibt er und fordert die Verteidigung von Freiheit und Demokratie.

Vincent-Immanuel Herr, Foto: Anna-Zoë Herr
Urbanes

Zehn Ideen für die europäische Jugend

Viel zu oft wird das Engagement der Jugend für Europa nur mit einem Lippenbekenntnis gewürdigt, sagt der Aktivist Vincent-Immanuel Herr. Auf der Digital-Life-Design-Konferenz (DLD) in Brüssel stellte er im September vor internationalem Publikum einen „Action Plan“ vor, um die Jugend in Europa zu fördern. Erstmals sind hier seine Thesen komplett dokumentiert.