Rotunde – Blog der Evangelischen Akademie Tutzing Rotunde – Blog der Evangelischen Akademie Tutzing

AKTUELLE BEITRÄGE

Udo Hahn und Ilana Lewitan (eat archiv)
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Wenn Willkür zum Prinzip wird

Akademiedirektor Udo Hahn hat die Installation “Adam, wo bist Du?” der Künstlerin Ilana Lewitan in München besucht. Er schreibt darüber: “Ilana Lewitans Ausstellung ist für mich der aktuell wichtigste Kommentar zur Frage, wie wir in unserer Gesellschaft zusammenleben wollen.”

Jochen Wagner (dgr/eat archiv)
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Von Spielen und Spielverderbern

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er alles sehen, hören, riechen, schmecken und anfassen will. Nun attackiert ein Virus unseren wundesten Punkt. Was passiert in einer Krise wie dieser mit unserer Lust auf alles Sinnliche? Ein Essay.

Simone Fleischmann, Präsidentin BLLV (Foto: ma/eat archiv)
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Aus Gelerntem lernen

In Bayern beginnt bald das neue Schuljahr – nach einem, das von Corona durcheinander gewirbelt wurde und Fragen aufwarf, die zwar schon länger gestellt werden, aber umso dringender beantwortet werden müssen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands (BLLV), wirbt in ihrem Gastbeitrag für unseren Rotunde-Blog für einen ehrlichen Aufbruch im Schulwesen.

Martin Waßink (Foto: dgr/eat archiv)
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Das große „credere“ im kleinen Kredit

„Bei mir hast Du Kredit!“ Dieser im Sprachgebrauch eher verloren gegangene Ausruf drückt viel mehr aus als die Bereitschaft, einer Freundin oder einem Freund Geld zu leihen. Es ist ein Ausdruck von Vertrauen, Verbundenheit und Unterstützung – der weit über den Geldbeutel hinaus reicht.

Udo Hahn, Foto: Haist
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„Kirche auf gutem Grund“ – Anmerkungen zum EKD-Papier

Die Gesellschaft verändert sich. Wie kann die Kirche dabei ihrem Auftrag gerecht werden? In elf Leitsätzen unternimmt eine Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland eine Standortbestimmung. Akademiedirektor Udo Hahn würdigt ihren Vorstoß – vor allem, weil der Bildung eine Schlüsselfunktion beigemessen wird.

Studienleiterin Dr. Ulrike Haerendel
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Kind, du bist uns anvertraut

Wenn Kinder sexuell missbraucht werden, dann handelt es sich um Gewaltverbrechen. Studienleiterin Dr. Ulrike Haerendel spricht sich dafür aus, den Begriff „sexualisierte Gewalt“ aus diesem Grund zu verwenden. Dass die Politik den Kampf gegen diese Art von Verbrechen nun zur Chefsache erklärt hat, sei richtig und wichtig, schreibt sie hier. Darüber hinaus sei aber auch noch etwas weiteres vonnöten: eine aufmerksame Zivilgesellschaft.

zerbrochenes Glas (Pixabay)
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Gewalt – und kein Ende?

Es ist nicht mehr zu fassen, mit wie vielen Grausamkeiten wir medial jeden Tag konfrontiert werden. Ohnmächtig bleiben wir zurück. Was ist es, was den Menschen entmenscht und zu Bösartigem treibt? Ist es das minimal Andere, Fremde, wie Gerhard Polt kürzlich bei uns sagte? Studienleiter Jochen Wagner schreibt in diesem Beitrag über die Gewalt.

Jochen Wagner (dgr/eat archiv)
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Wounded Knee

Der Kniefall, der seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd zur weltweiten Verständigungsgeste geworden ist, ist kein duckmäuserischer Bückling, schreibt Jochen Wagner in diesem Beitrag. Vielmehr ist eine leibhaftige Geste zum politischen Symbol avanciert. Dieses kneeling vereint Trauer und Protest – und es unterbricht ostentativ das bisherige Mitmarschieren.

Martin Waßink (Foto: dgr/eat archiv)
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Das „schwarze Gold“ glänzt nicht mehr

Der coronabedingte Lockdown hat den Ölmarkt auf links gedreht. Die Folgen sind nicht nur in der Wirtschaftslage ersichtlich, sondern treffen auch die Umwelt- und Klimapolitik. Studienleiter Martin Waßink plädiert dafür, gerade jetzt bei der staatlichen Wirtschaftsförderung neben den Digitalisierungsprozessen auch die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in den Fokus zu nehmen. Wie das konkret aussehen könnte, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Immanuel Benz (Foto: eat archiv)
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Jugendbilder und Jugendpolitik in Zeiten von Corona

Die Perspektiven junger Menschen kommen auch in Zeiten von Corona zu kurz. In der öffentlichen Debatte werden häufig pauschale Bilder über „diese“ Jugend transportiert oder Konflikte zwischen den Generationen konstruiert. Eine eigenständige Jugendpolitik bietet hingegen einen realitätsbezogenen Blick auf die Lebenslagen junger Menschen und stellt deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Ein Beitrag von Immanuel Benz