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Prof. Dr. Roland Rosenstock
Foto: Uni Greifswald
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Schere im Kopf?

Die Veröffentlichungen der ForuM-Studie über sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen in evangelischen Institutionen wirft auch einen Schatten auf die evangelische Publizistik. In diesem Beitrag fragt der Theologe, Medienpädagoge und Autor Roland Rosenstock nach Unabhängigkeit und kritischer Distanz von evangelischem Journalismus.

Philipp Hildmann
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Zivilcourage als Lichtstrahl in grassierender Dunkelheit 

“Zivilcourage kann man nicht verordnen. Aber man kann ihr den Weg bereiten.”, schreibt Dr. Philipp Hildmann, Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz. In seinem Gastbeitrag berichtet er von Beispielen, die Licht in scheinbar dunkle Zeiten bringen: von Bürgermut, Bündnissen und Budenzauber.

Maria Lüttringhaus
Foto:  luettringhaus.info
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Klimaschutz- eine generationenübergreifende HINAUSforderung!

Maria Lüttringhaus ist Expertin für Quartiersarbeit und Sozialraumorientierung. In ihrem Gastbeitrag fordert sie von Kirche und Diakonie, die eigene Blase zu verlassen und sich nach außen und innen zu öffnen. “Rausgehen, sich vernetzen, auf andere zugehen, sich in aller Diversität als eins begreifen.” Die Gebote der Stunde: Vernetzung in der Zivilgesellschaft und intergenerationale Zusammenarbeit. Angesichts von Klimakrise sowie Finanz- und Mitgliederschwund der Kirche liege hier sogar eine besondere Chance.

BÜRO FÜR VIELFÄLTIGES ERZÄHLEN
Johanna Faltinat & Letícia Milano 
Foto von Hannah Strothmann
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Representation matters! Reicht aber nicht aus.

Das Thema Diversity treibt die Medienbranche seit Jahren um. In diesem Gastbeitrag erläutern die Dramaturginnen und Autorinnen Letícia Milano und Johanna Faltinat, warum Repräsentation gut für die Sichtbarkeit von Vielfalt ist, aber schlecht für die Vielfalt im Storytelling.

Philipp Welte, Burda
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Wenn die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen …

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz (KI) wirklich? Was stellt sie mit den Medien an? In seinem Blogbeitrag räumt Philipp Welte, Journalist und Vorstandsmitglied bei Burda, mit Annahmen über KI auf und formuliert Herausforderungen für den Journalismus.

Foto: privat
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Was bedeutet es, du zu sein?

Dem Leben auf der Erde dienen – das ist das Anliegen der Klimaaktivistin Mona Bricke. In diesem Beitrag schreibt sie, wie sie ihr Bewusstsein für einen Nachhaltigen Aktivismus entwickelte, was das Konzept der Tiefenzeit für sie bedeutet und warum wir dringend einen “neuen Vertrag mit der Welt, die uns umgibt”, brauchen.

Andreii Portnov, Prisma Ukraina
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Die (post-)koloniale Ukraine als historiographische Herausforderung

Zehn Thesen zur poskolonialen Situation der Ukraine aus der Sicht eines Historikers: Andrii Portnov, der die Professur für “Entangled History of Ukraine” an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) innehat, formulierte sie auf der Tagung “Dekolonialisierung in Mittel-, Ost- und Südeuropa” am 26. Juni 2023 in Tutzing.

Roger de Weck, 
Foto: Haist /eat archiv
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Für eine ökosoziale Demokratie

Ungleichheit hilft Putin: Der Westen kann sich nicht einzig mit Waffen verteidigen – er muss auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft sorgen. Ein Gastbeitrag des Publizisten Roger de Weck, Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing.

Marlen Hobrack (Foto Marcus Engler)
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Höhere Bildung als Aufstiegsgarant – für wen eigentlich?

“Nein, wir haben noch nicht genug von der Wirklichkeit der Arbeiter gesprochen, schon gar nicht der Arbeiterinnen.” Das findet die Autorin Marlen Hobrack. In ihrem Buch “Klassenbeste. Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet.” hat sie ihre eigene Geschichte aufgeschrieben – den Weg vom Arbeiterinnenkind ohne finanzielle Privilegien und mit DDR-Biografie zur Akademikerin. In diesem Text schreibt sie über problematische Aufstiegskonzepte, Leistungsbegriff und Bildungsgerechtigkeit.

Friederike Habermann (Foto privat)
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Solidarität oder Barbarei? Entscheiden wir jetzt!

Wie lässt sich die Systemfrage stellen, die auch Klimaaktivist:innen derzeit ansprechen, wenn sie propagieren: “System Change, not Climate Change!” Die Ökonomin, Historikerin und Aktivistin Friederike Habermann beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Frage, wie die Gesellschaft solidarischer und nachhaltiger werden kann. Der Maßstab ist für sie dabei das gute Leben für alle.