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Udo HAHN.
Portraet- und Gruppenfotos, am 12.07.2022, in Tutzing, E V A N G E L I S CH E  A K A D E M I E  T U T Z I N G, Deutschland.
Quelle / Copyright / Credit : Oryk HAIST
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Die Stimme der Kirchen – zur Debatte um die Zukunft von ARD und ZDF

Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, fordert die Kirchen auf, sich in die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einzubringen. Es sei “höchste Zeit, dass sie im Diskurs um den Auftrag und die künftige Ausgestaltung des Modells Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk sichtbar werden”, schreibt Hahn in einem Beitrag für das Fachmagazin epd medien. Hier können Sie seinen Text, der am 9. Dezember 2022 (Ausgabe Nr. 49) erschien, nachlesen.

ARD PROGRAMMDIREKTION CHRISTINE STROBL, ARD-Programmdirektorin ab 1. Mai 2021.
Christine Strobl - ARD-Programmdirektorin (ab 1. Mai 2021).
© ARD/Laurence Chaperon, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im ARD-Zusammenhang bei Nennung "Bild: ARD//Laurence Chaperon" (S2). ARD-Programmdirektion/Bildredaktion, Tel: 089/5900-23879, bildredaktion@DasErste.de
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Medium und Faktor für die öffentliche und individuelle Meinungsbildung

Fragmentierung und Pluralisierung, “zeitsouveräne” Mediennutzung, Konzentrations- und Monopolisierungstendenzen auf dem Medienmarkt und hohe Ansprüche an technische Qualität und inhaltliche Verantwortung – das sind die großen Herausforderungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Christine Strobl, Programmdirektorin der ARD, will mit einer umfassenden Programmreform in die Offensive gehen. Was das im Einzelnen bedeutet, beschreibt sie in diesem Beitrag.

Anika Ullmann
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Die Leerstelle, die zum Raum für Aktivismus wird

Schule und Digitalisierung – wie schleppend dieser Prozess vorangeht, ist in einem Jahr Corona-Pandemie überdeutlich geworden. Auch in der Jugendliteratur spiegeln sich diese Spannungen wider. Die Literaturwissenschaftlerin Anika Ullmann zeichnet sie in ihrem Gastbeitrag nach.

Volker Herres 
Bild: ARD//Herby Sachs
Digitale Welten

Volker Herres: Für einen intellektuellen Schulterschluss der Qualitätsmedien

„Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte“, hat der deutsche Historiker Leopold von Ranke gesagt. Wenn das stimmt, dann müssen wir derzeit hellwach sein. Denn wir alle spüren doch, wie lange Zeit sicher geglaubte Gewissheiten ins Wanken geraten: Epochaler […]