Articles written by: Udo Hahn

Udo Hahn legt zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl in der Münchner Orleansstraße Blumen nieder. (holzmann/eat archiv)
Uncategorized

Sophie Scholl und Hildegard Hamm-Brücher – zum 100. Geburtstag

Hildegard Hamm-Brücher gehörte in München zum Freundeskreis der Geschwister Scholl. Deren Ermordung verstand sie als Berufung, Politikerin zu werden. Über die besondere Verbindung von zwei Idealistinnen.

Udo Hahn, Haist eat archiv
Uncategorized

Außerschulische Bildung stärken

“Bildung geschieht nicht nur in der Schule, sondern auch – und auf die Spanne eines ganzen Lebens bezogen – weithin außerhalb, lebenslang, lebensbegleitend. Im Fokus der Politik steht außerschulische Bildung aber gerade nicht.” In seinem Gastkommentar für die Bayern 2-Sendung “Zum Sonntag” fordert Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, die Politik zum zügigen Handeln auf, um die “psychosozialen Folgen der Pandemie zu lindern und zu überwinden”.

Udo Hahn, Haist eat archiv
Uncategorized

Es geht um den Schutz der Pressefreiheit

“Der Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist von grundlegender Bedeutung. Denn im Kern geht es um Meinungs- und Pressefreiheit. Um sie ist es weltweit nicht gut bestellt. Sie muss verteidigt werden. Und auch in Demokratien ist sie gefährdet.” Ein Gastkommentar für die Bayern 2-Sendung “Zum Sonntag” von Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.

Udo Hahn (Haist /eat archiv)
Uncategorized

Die evangelische Kirche hat ein Antisemitismusproblem

Zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung vertreten antisemitische und rassistische Weltbilder. Davon ist auch die Kirche betroffen. Um gegenzusteuern, müssen sich Gemeinden und kirchliche Einrichtungen flächendeckend mit diesen Themen beschäftigen. Eine solche Initiative ist längst überfällig, meint Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing.

Udo Hahn, Foto: Haist
Himmel & Erde

“German Angst” und Ermutigung im Jahr 2020

Es ist eine Binsenweisheit: Unser Lebensgefühl ist von Unsicherheit gekennzeichnet. Dabei gehört Angst zum Leben. Sie ist für sich genommen nützlich. Ein wichtiges Signal, das uns vor Gefahren warnt und zugleich schützt. Aber sie kann auch krank machen. Ein Beitrag von Udo Hahn

Udo Hahn und Ilana Lewitan (eat archiv)
Uncategorized

Wenn Willkür zum Prinzip wird

Akademiedirektor Udo Hahn hat die Installation “Adam, wo bist Du?” der Künstlerin Ilana Lewitan in München besucht. Er schreibt darüber: “Ilana Lewitans Ausstellung ist für mich der aktuell wichtigste Kommentar zur Frage, wie wir in unserer Gesellschaft zusammenleben wollen.”

Udo Hahn, Foto: Haist
Uncategorized

„Kirche auf gutem Grund“ – Anmerkungen zum EKD-Papier

Die Gesellschaft verändert sich. Wie kann die Kirche dabei ihrem Auftrag gerecht werden? In elf Leitsätzen unternimmt eine Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland eine Standortbestimmung. Akademiedirektor Udo Hahn würdigt ihren Vorstoß – vor allem, weil der Bildung eine Schlüsselfunktion beigemessen wird.

Udo Hahn, Foto: Haist
Uncategorized

Gestärkt aus der Corona-Krise – aber wie?

Die Frage nach der „neuen Normalität“ treibt die Menschen um: Wie wird die Welt nach Corona aussehen? Wird es einen Re-Start geben, einen Neustart oder etwas ganz anderes? Udo Hahn zieht in seinem Blogbeitrag eine Zwischenbilanz.

Johannes Hempel Udo Hahn, Buch "Annehmen und freibleiben"
Himmel & Erde / Uncategorized

„Dann muss Gott seine Hand dazwischen halten“

„Schwierige Situationen zu ordnen und das wegweisende Wort zu sprechen, war eine seiner großen Stärken.“ Mit diesen Worten charakterisierte Tobias Bilz, soeben eingeführter Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Johannes Hempel, der am 23. April im Alter von 91 Jahren starb und von 1972 bis 1994 dieses Amt innehatte. Treffender lässt sich Hempel in einem Satz nicht beschreiben. Ich traue mir dieses Urteil zu, denn ich habe meine eigene Geschichte mit dem Landesbischof.

Udo Hahn, Foto: Haist
Himmel & Erde

Die Kraft des Glaubens: Unfassbares fassbar machen

Werden wir die Corona-Krise meistern? Diese Frage beschäftigt uns alle. Sie berührt zwei unterschiedliche Ebenen, schreibt Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Damit meint er: eine, die sich vor unseren Augen abspielt und eine, die sich nur vor dem inneren Auge ereignet. Wie lässt sich diese Widersprüchlichkeit aushalten?