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Copyright: Anika Mester
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Esskultur im Zeitalter der KI

Künstliche Intelligenz prägt längst, was wir essen, kochen und für gesund halten. Algorithmen ordnen Wissen, Empfehlungen und Geschmack vom Acker bis zum Teller. Doch während KI in vielen Bereichen intensiv diskutiert wird, bleibt die Esskultur ein blinder Fleck. Warum das gefährlich ist und warum wir dringend darüber sprechen müssen.

Foto: eat archiv
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Von der Kunst, junge Menschen richtig zu verstehen

Gen Z, wer seid Ihr? Kirche spricht viele Generationen an, von den ganz Jungen bis hin zu denen, die ihr Leben fast schon hinter sich haben. Die Kunst des Miteinanders liegt dabei im Zuhören – und das will gelernt, zumindest aber eingeübt sein. In diesem Essay schreibt Dorothea Grass über Spielregeln und Hindernisse in der generationsübergreifenden Kommunikation.

Gönül Yerli, Islamische Gemeinde Penzberg
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Glück als (politische) Aufgabe

Anerkennung ist ein Zukunftsthema – vor allem für junge Menschen. Warum das so ist und was das mit Glücksempfinden zu tun hat, das beschreibt die Religionspädagogin und Expertin für interreligiösen Dialog Gönül Yerli in diesem Gastbeitrag.

Foto: dgr / eat archiv
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Respekt – Wie ich es sehe

“Respekt heißt, andere Menschen, ihre Meinungen und Lebensweisen zu achten – auch wenn man sie selbst nicht teilt oder übernehmen möchte.” Das schreibt Nadja Bürgle, Psychologin und Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Tutzing. Für die “Tutzinger Nachrichten” hat sie ihre persönliche Haltung zum Thema Respekt aufgeschrieben. Hier können Sie den Text nachlesen.

Foto: Andreas Gebert
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Mut zum Weniger – Qualität statt Quantität

“Wir müssen den Mut haben, Dinge wegzulassen.” Diese Auffassung vertritt Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes (bpv). In seinem Gastbeitrag plädiert er, das Konzept der De-Implementierung in der schulischen Bildung anzuwenden.

Foto: privat
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Spiritualität als christliche Lebenskunst

Die Frage nach dem guten Leben beantwortet sich nicht allein im Erreichen der persönlichen Ziele. Orientierung bietet dagegen die Wahrnehmung und Pflege des eigenen Körpers sowie die Sorge um die Seele – auch in schwierigen Zeiten. Der Ethiker und Theologe Wolfgang Schuhmacher ist der Auffassung: Spiritualität betrifft den ganzen Menschen in all seinen Dimensionen.

Foto: privat
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Für eine konstruktive Einsamkeitspolitik

Einsamkeit ist mehr als ein persönliches Problem. Der Soziologe Berthold Vogel sieht in ihr sogar eine “soziale Provokation”, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft schwächt. Er sieht sowohl Politik als auch Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kultur in der Pflicht, dem entgegenzuwirken.

Foto: Innokenty Burshteyn
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Offen über Geld reden – für mehr Chancengleichheit

Rim Melake engagiert sich für digitale Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit und ist als Beraterin bei der Weltbank tätig. In ihrem Podcast “Para für alle” tut sie das, was ihr ein großes Anliegen ist: Sie spricht über Geld.

Dr. Kerstin Holme (Foto: Haist / eat archiv)
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Die Geschichten hinter den Dingen

Provenienzforschung ist detektivische Puzzlearbeit – und Teil eines größeren gesellschaftlichen Prozesses. Für Kerstin Holme ist sie “ein Auftrag zur kritischen Auseinandersetzung mit Geschichte”. In diesem Gastbeitrag schreibt die Provenienzforscherin von Schloss Tutzing, warum ihre Disziplin selten eindeutige Ergebisse liefert und weshalb historische Kontexte eine entscheidende Rolle spielen.

Foto: Deutscher Kulturrat / Jule Roehr
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Bundeskulturpolitische Aufbrüche, Aufgaben und Probleme

Kulturgutschutzgesetz, Reformen bei Gesetzgebungen zu Filmförderung und Restitution, Umgang mit Erinnerungskultur, Haushaltsverhandlungen und Personalia: Die Kulturpolitik wartet auf richtungsweisende Entscheidungen. In diesem Gastbeitrag gibt Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, einen Überblick über einige der anstehenden Aufgaben des neuen Staatsministers für Kultur und Medien, Wolfram Weimer.