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Johannes Hempel Udo Hahn, Buch "Annehmen und freibleiben"
Himmel & Erde / Uncategorized

„Dann muss Gott seine Hand dazwischen halten“

„Schwierige Situationen zu ordnen und das wegweisende Wort zu sprechen, war eine seiner großen Stärken.“ Mit diesen Worten charakterisierte Tobias Bilz, soeben eingeführter Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Johannes Hempel, der am 23. April im Alter von 91 Jahren starb und von 1972 bis 1994 dieses Amt innehatte. Treffender lässt sich Hempel in einem Satz nicht beschreiben. Ich traue mir dieses Urteil zu, denn ich habe meine eigene Geschichte mit dem Landesbischof.

Leben in multiplen Krisen
Postfossil

Leben in multiplen Krisen

Das Bild des Einzelkämpfers hat ausgedient, meint Studienleiterin Katharina Hirschbrunn. Die Corona-Krise zeigt einmal mehr: Wir alle sind miteinander verbunden und voneinander abhängig. Welche Art von Politik kann dem Rechnung tragen?

Jochen Wagner
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Spiel dein Spiel!

Jochen Wagner ist Pfarrer, Philosoph, Fußball- Motorrad- und Gitarrenbegeisterter – und Studienleiter an der Evangelischen Akademie Tutzing. Wir haben ihn gefragt, ob er in diesen Corona-Zeiten darüber schreiben könnte, was es bedeutet, wenn der Ball nicht mehr rollt. Er war skeptisch: „Pastoral geboten schien mir das nicht, jetzt vom Vergnügen zu reden.“ Nun hat er doch zu einem philosophischen Blogbeitrag ausgeholt. Untertitel: Vom Sport, dem Vergnügen in trostbedürftiger Zeit.

Frank Kittelberger
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Wenn eine Gesellschaft erkrankt: Von Ansteckungsgefahr und Exitstrategien

„Wie lange wird das noch dauern?“ ist die Frage, die immer lauter gestellt wird. Sie meint auch: Wie könnten Exitstrategien aus der momentanen Situation aussehen? Und welche Freiheiten gehen zulasten der Unfreiheiten anderer? Studienleiter Frank Kittelberger ist überzeugt: Freiheit muss sich an Solidarität messen lassen.

Studienleiterin Dr. Ulrike Haerendel
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Wie gerecht ist der Generationenvertrag noch?

Die Empfehlungen zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung sind enttäuschend, findet Studienleiterin Dr. Ulrike Haerendel. Den Trend zu einer schlechteren Rentenerwartung werden sie nicht aufhalten können. Nicht nur jetzt in der Corona-Krise gibt es zu den Rentenplänen der Bundesregierung allerdings kaum Resonanz in der Bevölkerung. Der sozialpolitische Diskurs bleibt auf die Fachkreise beschränkt. Dabei gäbe es einiges zu diskutieren.

Stella Imo, Bildnachweis: Matthias Imo
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Die Welt steht still, die Jugend engagiert sich virtuell

Reisen, streamen, demonstrieren, mitreden: Noch nie war der Aktionsradius der jungen Generation so groß wie heute. Wie fühlt es sich aber für engagierte junge Menschen an, wenn das öffentliche Leben auf einmal stillsteht? Stella Imo (17) ist Schülerin und im Mentoringprogramm des „Zukunfts-Labs“ im Jungen Forum der Evangelischen Akademie Tutzing. Hier erzählt sie, wie es ihr geht und wie sie sich nun auf digitalem Wege engagiert.

Martin Waßink (Foto: dgr/eat archiv)
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Vorsorgen in Zeiten der Sorge?

Die Gesundheit der Bevölkerung sowie existenzielle Fragen stehen momentan im Fokus der Öffentlichkeit. Doch auch die Finanzmärkte reagieren auf Corona. Verbraucherinnen und Verbraucher fragen sich: Was passiert mit dem Ersparten? Darauf antwortet Studienleiter Martin Waßink in diesem Blogbeitrag – mit einem volkswirtschaftlichen Blick auf die Lage an den Finanzmärkten.

Frank Kittelberger
Himmel & Erde

Wenn eine Gesellschaft erkrankt: Es geht um mehr

Das Coronavirus strapaziert nicht nur menschliche Körper, soziale Gemeinschaften und das Gesundheitswesen, es stresst auch unsere Debatten, meint Studienleiter Frank Kittelberger. Wichtige Themen stehen momentan im Fokus. Entscheidend wird aber sein, wie wir über die Krise hinaus damit umgehen.

Udo Hahn, Foto: Haist
Himmel & Erde

Die Kraft des Glaubens: Unfassbares fassbar machen

Werden wir die Corona-Krise meistern? Diese Frage beschäftigt uns alle. Sie berührt zwei unterschiedliche Ebenen, schreibt Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Damit meint er: eine, die sich vor unseren Augen abspielt und eine, die sich nur vor dem inneren Auge ereignet. Wie lässt sich diese Widersprüchlichkeit aushalten?

Kirsten Schrick, Foto: Janine Guldener
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Aus vollem Herzen – wenn Frauen stiften

Dr. Kirsten Schrick hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mittelschülerinnen und Mittelschülern dabei zu helfen, ihre Potenziale zu entfalten. Mit anderen Stifterinnen hat sie vor fünf Jahren in Tutzing das Münchener Stifterinnen Netzwerk gegründet. In einem Gastbeitrag für die Evangelische Akademie Tutzing schreibt sie, warum sie tut, was sie tut – und wodurch sich weibliche Stifterinnen auszeichnen.