Sonntag 19. Mai 2013

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Doing Future - Ferienakademie für StudentInnen/WissenschaftlerInnen



12. - 14.10.2012

FOREN

1. Die Zukunft der Nachhaltigkeit der Architektur und städtischen Planung in verschiedenen Kontinenten
Professor Dr. Amal Abdou / Kontakt:
Email:Molly_abdou@hotmail.com

Das enorme Verständnis von Kultur, Umwelt und Lebensstiel fuehrt zu eine effizient und eveftiv klimaangespasstes Bauen. Diese Erfahrungen werden durch adoption von fremde Technologien Schritt bei Schritt in Vergessenheit geraten und verloren. Die neue Energie-Revolution basiert auf der großartigen Technologie Schritte, die nach dem Verständnis der Bio-Technische Mechanik und Digitalisierung die riesige Menge an Informationen und computing Problemanalyse vorgenommen werden. Durch Austausch von Informationen und Technologien koennten verschiedene Baubeisen davon profetieren, um besserangespasste Architektur zu schaffen

Die Entscheidung und Bürgerbeteiligung bei der Planung und Umplanung der Land-Seite hat viele positive Auswirkungen. Die Ziele sollen durch Teilnahme mit ein wichtiger Faktor für nachhaltige Entwicklung und sozialen Verhalten kommen. Die Teilnahme an der sozialen und politischen Ebene ist sehr wichtig für die nachhaltige Entwicklung (Robinson, 2003: Kaplan, 2000). Die Entwicklung Nachhaltige und Umwelt erfordert die Mitwirkung in zwei komplementäre Dimensionen.

Teilnehmer werden von verschiedenen Erfahrungen ihre Ideen austauschen, besprechen und analysieren, um innovative Ideen fuer verschiedene Bauweisen und Technologien fuer verschiedenbedingtes Klima neue oder integrierte Ideen zu findem.
Die Charakteristik der verschienen Bauweisen sollen den Einfluss der moderne Technogie nicht dramatisch beeinflussen, sondern entwickelt werden.

Vorschläge für Referatsthemen:
• Technologien & Instrumenten der Gemeinschaft Engagement
• Tools für eine nachhaltige Entwicklung Gemeinschaft-
• Traditionelle Architektur und Elemente der Nachhaltigkeit
• Klimawandel und der Bedarf an Anpassung Nachhaltigkeit
• Recycling als nachhaltige Methode zur Entwicklung
• Energieeffizienz und erneuerbare Energien

This enormous understanding of culture, environment and life style of people helped in creating a building that is capable of incorporating its inhabitants, helping them to perform all their activities efficiently and effectively, and this remained for many years, till new building technologies were introduced, step by step these values were not appreciated, forgotten , then lost. The new energy revolution is based on the magnificent technology steps, which are made after understanding the bio-technical mechanicals and digitalizing the huge amount of information and computing problem analysis.

English Version:
The decision making process and citizen's participation in planning and re-planning of the country side has many positive impacts. The aims are to arrive through participation with an important factor for sustainable development and social behavior. The participation at the social and political level is very important for the sustainable development (Robinson, 2003: Kaplan, 2000).
The sustainable and environment development requires the citizen's participation in two complementary dimensions.

Participants will share their ideas of different experiences, discuss, and analyze innovative ideas for various construction methods and technologies for different related climate new or integrated ideas going. The characteristic which the rail construction not dramatically affect the influence of the modern technology, but should be developed.

Vorschläge für Referatsthemen:
• Technologies & instruments of community engagement
• Tools of a sustainable developing in the community-
• Traditional Architecture and elements of Sustainability
• Climate change and the needs for adaption sustainability
• Recycling as a sustainable method of development
• Energy efficiency and renewable energy

Literaturangaben:
• Arcidi, Philip. “Menara Mesiniaga Tower.” Progressive Archtitecture. v. 74, March 1993: 108-110.
• Powell, Robert. Rethinking the Skyscraper: The Complete Architecture of Ken Yeang. New York: Whitney Library of Design, 1999.
• Richards, Ivor. “Tropic Tower.” Architectural Review. v. 192, February 1993: 26-31.
• Yeang, Ken. The Skyscraper: Bioclimatically Considered. Malaysia: Academy Group Ltd. 1996.
• Thomas, r,fordham, enviromental design & itroduction for architects & engeneers
• Hannover Kronsberg Handbook,Planning and Realisation, 2004
• www.greenbuilding.com
• www.skyscrapers.com (Menara Mesiniaga)
• www.mesiniaga.com
• www.smartarch.nl (Ken Yeang / Menara Mesiniaga)
• www.ellipsis.com (projects-Menara Mesiniaga)
• www.archnet.org
• www.projects.bre.co.uk

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2. Bewegungsraum Natur – Lernen unterwegs. Der Beitrag der Sportpädagogik zu einer Bildung zur Nachhaltigkeit
Prof. Dr. Claudia Kugelmann / Kontakt: Email:ck@tum.de
Prof. Dr. Claudia Böger / Kontakt: Email:claudia.boeger@tum.de

Wie erfahren und empfinden Kinder den sie umgebenden Raum und wie kann man sie beim Kennenlernen von Räumen unterstützen? Die Bewegungsbaustelle bietet eine Möglichkeit, Kindern die Möglichkeiten und Grenzen eigenen Handelns erfahren zu lassen. Es ist damit gleichzeitig ein Thema, das sich auf viele pädagogische Prozesse abbilden lässt und weit in Bildungsprozesse hineinwirkt. Die Auseinandersetzung mit natürlichen Materialien, wie z. B. Holz, in auf das Kindesalter abgestimmten Formen, Größen und Längen, lädt ein zum Ausprobieren und Sich-bewegen. Auch Menschen mit Behinderung brauchen leibliche Erfahrungen in verschiedenen Räumen, insbesondere in der Natur, insbesondere mit anderen, um sich zu spüren und ein Gespür für die Welt zu entwickeln, in der sie leben. Erwerbstätige Menschen im Berufsleben sind oft gezwungen, unter gesundheitlich ungünstigen Bedingungen zu arbeiten – künstliches Licht, einseitige Belastung, mechanische Arbeitsabläufe. Die Bewegung in der Natur kann ihnen neue, sinnvolle und sinnhafte Erfahrungen eröffnen und so zur Gesundheit im Sinne der Salutogenese beitragen.

Vorschläge für Referatsthemen:
Böger: Die „Bewegungsbaustelle“ als Anlass zur Bildung zur Nachhaltigkeit
Strittmatter: „Wie das Gras riecht“ Faszination Fußball: ein Beitrag zur Nachhaltigkeit in Deutschland aus sportpädagogischer Sicht
Edigna Martic: Bewegungsraum Arbeitsplatz. Gesundheit und Bewegung in der beruflichen Bildung.
Dr. Schwarz: Bewegungsraum für Menschen mit und ohne Behinderung. Inklusion als Thema der Bewegungs- und Sportpädagogik.

Literaturangaben:
• Böger, C. (2011). „Die Bewegungsbaustelle – eine Umsetzung.“ In: Sportpädagogik 6, 7-9.
• Fischer, K. (2010). „Neue Bewegungsbaustelle – vom Methoden – zum erweiterten Lern- und Entwicklungskonzept.“ In: Lange, H.& S. Sinning (Hrsg.), Handbuch Methoden im Sport. Spitta: Balingen. 77-92.
• Harter, S. (1999). „The construction of the self. A developmental perspective.“ New York: The Guilford Press.
• Kugelmann, C. (2007). „Fußball – eine Chance für Mädchen und Frauen“. In Gdawietz, G. & Kraus, U. (Hrsg), Die Zukunft des Fußballs ist weiblich (S. 33-51). Aachen: Meyer & Meyer Verlag.
• Miedzinski, K, (1983). „Die Bewegungsbaustelle“, Dortmund: Verlag modernes Lernen.
• Pfister, G (2000). „„Empowerment“ im und durch Sport? – Zum Selbstkonzept von Leistungssportlerinnen“. In Blanke, B. & Fietze, K. (Hrsg). Identität und Geschlecht (S. 29-64). Hamburg: Czwalina Verlag.
• Schwarz, D. (2006). „Die selbstwahrgenommene Kompetenz von Kindern und Jugendlichen mit frühkindlicher Hirnschädigung (Cerebral Parese)“. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
• Kugelmann, C. (2005). „Es kribbelt im Bauch, Gesundheit durch Bewegung für Mädchen und Jungen“. In: Bewegungserziehung 2, S.18-22.
• KUGELMANN, C., KNETSCH, H.,PASTUSZYK, M.(1990): Handreichungen für den Sportunterricht mit weiblichen Auszubildenden. München: Hintermaier
• z. Lippe, R. (1987). „Sinnenbewußtsein : Grundlegung einer anthropologischen Ästhetik“. Hamburg: Rowohlt Verlag

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3. Nachhaltige Lebensführung: Von der Schwierigkeit, ethisch korrekt zu leben.
PD Dr. Elke Schwinger / Kontakt: Email:elke.schwinger@online.de
Katharina Högner M.A. / Kontakt: Email:katharina.hoegner@gmx.de

Stellt uns die Natur vor moralische Anforderungen oder projizieren wir diese in die Natur? Folgen wir in Gestalt der sog. „Nachhaltigkeit“ einem Biozentrismus oder vielmehr einem vom Menschen gesteuerten Interesse des Überlebens? Wir untersuchen die wissenschaftlichen Begründungswege von „Nachhaltigkeit“ als normativer Leitlinie der Zukunft und fragen nach den politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen eines nachhaltigen Lebensstils. Die Diskussion zur Nachhaltigkeit strebt in ihrem moralischen Anspruch nach gesamtgesellschaftlicher Anerkennung und rechtlicher Verankerung – ein Modell des „guten Lebens“ für alle. Doch es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob sich dieser Anspruch mit unseren liberal-demokratischen Grundwerten in einer von Meinungsvielfalt geprägten Gesellschaft verträgt. Selbstversuche eines ethisch korrekten Lebens im Sinne der Nachhaltigkeit werden ausgewertet und kommentiert. In einem gemeinsamen Planspiel können utopische Hoffnungen erprobt und werden abschließend im Plenum ausgewertet.

Vorschläge für Referatsthemen:
Für einen ganzen Tag ist ein Planspiel „Grüne Dorfgründung“ vorgesehen, an dem alle aktiv teilnehmen werden und anschließend eine intensive Aufarbeitung und Reflexion erfordert.

Im Folgenden deshalb nur einige wenige Referatsthemen:
I. Berichte und Problemlagen nachhaltiger Lebensführung
- Fast nackt. Kurze Zusammenfassung und Kommentar zu diesem Selbstversuch.
- Das Leben ist eine Ökobaustelle. Kurze Zusammenfassung und Kommentar zu diesem Selbstversuch
- Die Lohas – politisch korrekter Konsum oder egoistische Ökoguerilla?

II. Überlebenskampf und Altruismus
- Das Menschenbild der Soziobiologie: Das Überleben der menschlichen Gattung
- Anthropozentrismus vs. Ökozentrismus
- Verzicht für zukünftige Generationen: Zur Verlässlichkeit von Zukunftsforschung?

III. Politisch-ökonomische Rahmenbedingungen
- Liberale Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Leitlinien einer Politik der Nachhaltigkeit
- Menschenrechte und Nachhaltigkeit: UN Experten schlagen Alarm
- Solidarität oder Krieg: Der Kampf um natürliche Ressourcen hat schon begonnen
- Zum Zusammenhang von Biosprit und Hungersnot: Globale Folgen nachhaltiger Produktionen (z.B. in Äthiopien)

Literaturangaben:
I. Autobiographische Berichte/ Kommentar
- L. Hickmann/ Th. Krohm-Linke „Fast Nackt: Mein abenteuerlicher Versuch ethisch korrekt zu leben“ München/ 2008
- Ch. Paul „Das Leben ist eine Ökobaustelle – Mein Versuch, ökologisch bewusst zu leben“ München/ 2011
- K. Hartmann „Ende der Märchenstunde: Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt“ München/ 2008

II. Wissenschaftliche Literatur
- F. Ekardt „Das Prinzip Nachhaltigkeit“ München/ 2005
- A. Lerch „Naturkapital und Nachhaltigkeit“ in: M. Held „“Nachhaltiges Naturkapital“ Frankfurt a.M./ 2001
- M. von Hauf „Nachhaltige Entwicklung“ München/ 2009
- D. Birnbacher „Natürlichkeit“ Berlin/ 2006
- H-J. Küster „Das ist Ökologie“ München/ 2005
- F. Luks „Nachhaltigkeit“ Hamburg/ 2002
- B. Muraca „Denken im Grenzgebiet“ München/ 2010
- H. Diefenbacher „Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ Darmstadt/ 2009

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4. Wachstum und/oder Nachhaltigkeit – welcher Weg ist zukunftsfähig?
Prof. Dr. Eva Lang / Kontakt: Email:eva.lang@unibw.de
Dr. Birgit Wenke / Kontakt: Email:birgit.wenke@unibw.de

Der Klimawandel dramatisiert sich, die Engpässe in der Ressourcenbasis unseres Wohlstandsmodells verschärfen sich ebenso wie die Ungleichgewichte zwischen Reich und Arm. Und gleichzeitig durchleben die globale Finanzwelt und die europäische Währungsunion ein so nie dagewesenes Chaos. Angesichts dieses Krisenszenarios stellt sich die Frage: wie machen wir unsere „Zukunft“ zukunftsfähig? Es geht um den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung.
Aber wie kann ein sozial-ökologischer Transformationsprozess der Wirtschaft gestaltet werden, der uns auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad führt? Während die eine - in den Wirtschaftswissenschaften und in der Politik dominierende - Seite die Lösung darin sieht, Wachstum zu generieren, mehren sich auf der anderen Seite im wissenschaftlichen Diskurs auch wachstumskritische Stimmen. Längst ist die Rede von einer „Wirtschaft jenseits von Wachstum“ (Daly), vom Degrowth (Jackson) oder von der Postwachstumsökonomie (Paech). Im Forum lernen wir die konträren Diskurse kennen. Wir werden fragen, inwiefern unser heutiges ökonomisches Denken und Handeln vom nachhaltigen Entwicklungspfad abweicht. Wir überlegen gemeinsam, welche ökonomischen Weichen neu gestellt werden können und müssen. Und wir fragen, was Wissenschaftler/innen und Politiker/innen, Unternehmen und Konsumenten sowie jede oder jeder Einzelne tun kann, damit auch die nachfolgenden Generationen noch eine Zukunft haben.

Vorschläge für Referatsthemen:
1. Weshalb begrüßen wir (die Politik, die Gesellschaft und jeder/jede Einzelne) eine wachsende Wirtschaft, weshalb erscheinen in einer wachsenden Wirtschaft viele Probleme leichter lösbar, ja weshalb herrscht ein regelrechter Wachstumsdruck?
2. Vorgetragen werden sollen Begründungen für die These, dass ökonomisches Wachstum nicht mehr als Option für einen zukunftsfähigen Entwicklungspfad angesehen werden kann. Dabei spielen verschiedene Teilfragen eine Rolle:
a. Lassen sich die von der Politik postulierten Wachstumserwartungen überhaupt noch erfüllen?
B. Sind die Zweifel an der sozialen Wachstumslogik und der Entkopplungshypothese berechtigt?
C. Lassen sich die Probleme der absoluten Ressourcenverknappung und der Reduktion der Treibhausgasemissionen durch technische Innovationen lösen?
D. Stimmt es, dass Effizienzgewinne durch Rebound-Effekte wieder aufgezehrt werden?
E. Ist die These zutreffend, dass die Zufriedenheit und das Glück ab einer bestimmten Einkommenshöhe nicht mehr vom steigenden Güterwohlstand abhängen?
3. Wie könnte ein von Wachstumszwängen befreiter Weg einer nachhaltigen Entwicklung aussehen, ist seine Realisierung denkbar und mit welchen Schritten könnte er begonnen werden? Gesucht sind Ideen für die Gestaltung des sozial-ökologische Transformationsprozesses der Wirtschaft.
A. Beispiele für eine neue Technikorientierung , beispielsweise durch Steigerung der Effizienz und Konsistenz.
B. Beispiele für neue Lebensstile und Konsummuster: Suffizienz, Entschleunigung, Langlebigkeit und gemeinsame Nutzung.
C. Beispiele für neue Geld- und Tauschsysteme –Tauschringe, Regionalwährungen oder Zeitwährungen.
D. Beispiele für die sozial-ökologische Transformation der staatlichen Wirtschafts-und Finanzpolitik – sozialökologische Finanzreform, Emissionszertifikatehandel, sozialökologische Reform des Ordnungsrechts.

Literaturangaben:
• Daly, H. (1999): Wirtschaft jenseits von Wachstum, Salzburg/München.
• Gigold, S. (2009): Der Green New Deal – Der grüne Pakt mit dem Monster, in: Politische Ökologie 27/118, S. 42-44.
• Heinberg, R. (2007): Peak Everything: Waking Up to the Century of Declines, Gabriola Island.
• Hirsch, F. (1980): Die sozialen Grenzen des Wachstums, Reinbek.
• Jackson, T. (2009): Prosperity without Growth: Economics for a Finite Planet, London.
• Kennedy, M./Lietaer, B. (2004): Regionalwährungen: Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand, München.
• Layard, R. (2005): Die glückliche Gesellschaft, Frankfurt a. M.
• Miegel, M. (2010): Exit – Wohlstand ohne Wachstum, Berlin.
• Paech, N. (2005): Nachhaltiges Wirtschaften jenseits von Innovationsorientierung und Wachstum. Eine unternehmensbezogene Transformationstheorie, Marburg.
• Paech, N. (2009): Die Postwachstumsökonomie – ein Vademecum, in: Zeitschrift für Sozialökonomie (ZfSÖ) 46/160-161, 2009, S. 28-31.
• Sachs, W. (2002): Nach uns die Zukunft, Frankfurt a.M.
• Seidl, I.;Zahrnt, A. (2010): Postwachstumsgesellschaft, Konzepte für die Zukunft, Marburg.
• Von Weizsäcker, E.U., Lovins, A. u. H. (1995): Faktor 4 Doppelter Wohlstand und halbierter Naturverbrauch, München.
• Woynowski, B. u.a. (Hg) (2012): Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende, Reihe Arbeitsberichte des Instituts für Forstökonomie 59 – 2012, Freiburg.

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5. Ein „moralisches Angebot“ zur Gestaltung einer nachhaltigen Lehre!
Dr. Eva Sandmann / Kontakt: Email:sandmann@tum.de

Möchten Sie die moralische Urteilsfähigkeit Ihrer Studierenden verbessern? Möchten Sie die Behaltensleistung Ihrer Studierenden erhöhen? Möchten Sie Ihre Lehre „NACHHALTIG“ gestalten? Wenn Sie diese Fragen mit – Ja – beantworten sind Sie im Forum des „moralischen Angebots“ richtig! Sie lernen die Konstanzer Methode der Dilemma-diskussion kennen und können Sie im Anschluss im Rahmen Ihrer Veranstaltungen erfolgreich anwenden.

Vorschläge für Referatsthemen:
• Dilemmata Situationen in aktuellen Forschungsgebieten der TUM
• Dilemmata bei der eigenen Forschung

Literaturangaben:
• Lind, G. (2006). Praxis der Naturwissenschaften/Biologie in der Schule, Heft 1/55

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6. Ist die Mobilität der Zukunft nachhaltig? Kann Sie es sein? Soll sie es sein?
Prof. Dr. Regine Gerike/ Kontakt: Email:regine.gerike@vt.bv.tum.de

Sind Sie nachhaltig mobil? Was müsste sich ändern, um weniger unnachhaltig mobil zu sein? In diesem Forum tragen wir unsere Sichtweisen auf den Begriff nachhaltiger Entwicklung zusammen, befragen auch die Literatur und übertragen die erarbeiteten Prinzipien auf den Verkehrsbereich.
Diesen konzeptionellen Überlegungen stellen wir aktuelle Mobilitätsmuster gegenüber sowie gesellschaftliche Herausforderungen wie knapper werdende fossile Ressourcen, Klimawandel und demografische Veränderungen.
Mit diesem Input erarbeiten wir im letzten Teil des Forums Visionen künftiger Mobilität. Schaffen wir es, positive Visionen zu finden? Nachhaltige Mobilität ist „fun“? Zurück zu mittelalterlicher eingeschränkter Beweglichkeit wollen wir alle nicht. Wie können wir aber unsere heutige hohe Beweglichkeit erhalten mit vertretbarem Ressourcenverbrauch, Treibhausgasemissionen etc.?

Vorschläge für Referatsthemen:
tbc

Literaturangaben:
•tbc

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7. Green IT towards Sustainability
Prof. Dr. Ulrike Lechner / Kontakt: Email:ulrike.lechner@unibw.de
Özge Dolunay M.Sc. / Kontakt: Email:ozge_dolunay@yahoo.com

As the importance of sustainability grows, organizations reduce their impact on the environment and improve their corporate responsibility and sustainability practices. Green IT is an example for a sustainability effort. Green IT aims for an eco-efficient IT-infrastructure and, in general, IT plays an enabling role for sustainable innovations. Think of smart grids, smart production or e-mobility. Green IT and, in general, sustainability often goes hand in hand with benefits for business and the environment alike. Sustainability comprises economic, environmental and social perspectives.

There is a common goal - the sustainability approaches from organizations and countries differ. What can be learned from the different approaches?

This international forum aims to identify and analyze the main trends, the best practices as well as the everyday efforts of professionals and researchers. This forum solicits contributions as best practices, case studies and experience reports from professionals and researchers from all over the world in order to exchange different perspectives in the Green IT and sustainability implementations.
• What are examples or best practices in Green IT and sustainable efforts?
• What eco-efficiency can be achieved by Green IT technologies and sustainable practices?
• What innovations emerge from the Green IT and sustainability efforts? What is the future of Green IT?
• What are the new innovations expecting us in the future?

 

 

 

Bildergalerien:


Kammerkonzerte mit dem BR

In der kommenden Saison 2013/2014 werden im Musiksaal von Schloss Tutzing wieder die Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Kammermusik zu erleben sein. Die Konzerte finden jeweils sonntags um 18.00 Uhr statt.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier


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Videos und Audios

Vorschau:

BARCAMP
31. Mai - 2. Juni 2013

Keine Zuschauer – nur Teilnehmer, kein Thema – nur ein Impuls. „Über Kirche reden“. Das Motto des diesjährigen BarCamps Kirche 2.0 in Tutzing: im Netz, in den Medien, im Freundeskreis, im Beruf - über Gott und die Welt.

WISSENSCHAFTLICHE POLITIKBERATUNG OHNE RAT?
Forum Ethik Interdisziplinär
3. - 4. Juni 2013

Politik muss komplexe Probleme lösen. Dafür benötigt sie wissenschaftliche Expertise. Doch wie weit soll ihr Rat gehen? Wie verhalten sich Fakten, Normen und Interessen? Wie wird unterschieden zwischen objektiven Fakten und moralischen Empfehlungen, wo beides zusammenspielt?

TUTZINGER SALON
4. Juni 2013

Tanja Langer liest aus ihrem Roman „Der Tag ist hell, ich schreibe Dir“ (erschienen bei LangenMüller)