Sonntag 19. April 2015

Aktuelles


Möchten Sie in den Sommermonaten ein paar Tage am See verbringen? Oder bei uns Ferien machen? Wir haben noch Termine frei. Unsere Rezeption berät Sie gerne:

Evangelische Akademie Tutzing
Schloss Straße 2+4
82327 Tutzing
Tel.: 08158 / 251-0
Fax: 08158 / 251-137
E-Mail: hotel@schloss-tutzing.de
www.schloss-tutzing.de

 

 

 

 

 

 


Lutz Seiler (Foto: Jürgen Bauer/Suhrkamp Verlag)

Im Rahmen der Tagung „Von Crusoe zu Kruso – Inselwelten in der Literatur“, die vom 17. – 19. April 2015 stattfindet und sich mit dem Werk des diesjährigen Preisträgers beschäftigt, verleiht die Evangelische Akademie Tutzing den Marie Luise Kaschnitz-Peis an den Autor Lutz Seiler. 

„Lutz Seilers Gedichte, Essays und Erzählungen sind bestechende poetische Erkundungen ostdeutscher Industrielandschaften, in denen Geigerzähler, Vergasernadeln oder süßliche Gase magische Qualitäten gewinnen.  In seinem Roman Kruso steigert sich Lutz Seilers Vergangenheitsrecherche zu einer mitreißenden Abenteuergeschichte über die untergehende DDR. Das Abwaschbecken einer Gastwirtschaft wird zum Hort der Freiheit. Ein atemberaubender Weltentwurf, eine moderne Legende und ein Sprachereignis.“ – so lautete das Urteil der Jury.

Die Verleihung des Preises erfolgt am 19. April 2015 um 11:00 Uhr im Musiksaal der Akademie. Die Laudatio hält der Literaturkritiker Dr. Lothar Müller.

Unterstützt wird die Preisverleihung vom Tutzinger Unternehmen eurobuch.com und der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg.

Der mit 7.500,- Euro dotierte Marie Luise Kaschnitz-Preis wurde 1984 anlässlich des 10. Todestages der Schriftstellerin ins Leben gerufen und wird seitdem im zweijährigen Turnus verliehen. Preisträger der vergangenen Jahre waren u.a. Thomas Lehr (2012), Mirko Bonné (2010), Sibylle Lewitscharoff (2008), Pascal Mercier (2006) und Julia Franck (2004).

Die Tagung, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfindet, lädt ein, in Gespräch und Begegnung mit dem Preisträger ein Werk zu entdecken, das von den untergegangenen Landschaften einer DDR-Kindheit genauso erzählt wie von den Untiefen einer Freundschaft und dem häufig grotesken, kaum steuerbaren Verlauf des Lebens. Freunde, Weggefährten und Kollegen Lutz Seilers gestalten das Programm. Der schwedische Schriftsteller Aris Fioretos ist dabei ebenso vertreten wie der dänische Filmregisseur Jesper Clemmensen, die Lyrikerin Nadja Küchenmeister und der ehemalige Chefredakteur von „Sinn und Form“, Dr. Sebastian Kleinschmidt.

Eine öffentliche Lesung von Lutz Seiler aus seinem Roman „Kruso“ findet am Samstag, 18. April  2015 um 20:00 Uhr im Musiksaal der Akademie statt. Moderiert wird der Abend von der Literaturkritikerin Dr. Maike Albath.

Karten für die Lesung sind an der Abendkasse ab 19 Uhr zum Preis von 10 Euro / erm. 5 Euro erhältlich.


Foto 1: Die langjährige Geschäftsführerin Eveline Kuthe (m.) mit dem bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Hans-Joachim König (r.) und seiner Nachflogerin, Brigitte Grande M.A.
Foto 2: Drei Geschäftsführerinnen-Generationen: die aktuelle Leiterin der Geschäftsstelle, Daniela Laußer (l.) mit ihren beiden Vorgängerinnen, Eveline Kuthe (m.) und Astrid Viola Kramer-Torres (r.)

Die langjährige Geschäftsführerin des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing, Eveline Kuthe (Herrsching), hat anlässlich ihrer Verabschiedung in den Ruhestand das Freundeskreiszeichen erhalten. Mit der von dem Pöckinger Bildhauer Helmut Ammann geschaffenen Bronzeplastik werden seit 1983 Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für den Gesamtfreundeskreis eingesetzt haben. Die Bronzeplastik bringt zum Ausdruck, was das Wesen des Freundeskreises ausmacht: die unter Freunden vorhandene gegenseitige Zuneigung und das vertrauensvolle Miteinander.

Eveline Kuthe übte acht Jahre die Funktion der Geschäftsführerin aus. Bei einem Festakt am 11. April in der Evangelischen Akademie Tutzing im Rahmen der Tagung der örtlichen Freundeskreisleiter sagte der frühere Vorsitzende, Prof. Dr. Hans- Joachim König (Ingolstadt), Frau Kuthe habe „mit dazu beigetragen, dass im Freundeskreis und seinen Gremien eine freundschaftliche, herzliche und vertrauensvolle Atmosphäre“ herrsche. Damit habe sie „sowohl nach innen gewirkt und den Zusammenhalt mitgestaltet als auch zur positiven Außenwirkung des Freundeskreises einen wichtigen Beitrag geleistet“. Königs Amtszeit als Vorsitzender war praktisch deckungsgleich mit der Kuthes.

Brigitte Grande M.A., Kulturmanagerin und Nachfolgerin von Prof. König, würdigte die Arbeit von Eveline Kuthe als „Ära“ und charakterisierte ihre Arbeit als „bewundernswert“. Kuthe danke für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und für die Unterstützung. Sie wird – zusammen mit Prof. Renate Lanius – künftig den Freundkreis der Akademie in Herrsching leiten.

Zum 1. März hat Daniela Laußer (Traubing) ihre Tätigkeit als neue Geschäftsführerin des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing aufgenommen. Sie ist gelernte Grafikerin und im Vereinsmanagement erfahren.

Der 1949 gegründete Freundeskreis mit rund 1.500 Mitgliedern unterstützt die Arbeit der Evangelischen Akademie Tutzing, indem er an 21 Orten in Bayern eigene Kultur- und Bildungsveranstaltungen anbietet, ihr als Multiplikator dient und auch kirchenferne Kreise am christlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Diskurs der Akademie beteiligt. Die Freundeskreis-Mitglieder schmieden Ideen und planen Bildungsprogramme in rein ehrenamtlichem Einsatz.


 

oben: Diana Iljine (Foto: Sonja Calvert); unten: Prof. Dr. Klaus Schaefer (Foto: Sabine Kückelmann)

Der nächste „Medientreff" der Evangelischen Akademie Tutzing im Münchner PresseClub findet statt am 

Montag, 20. April 2015, um 18:00 Uhr  

und steht unter dem Thema "Die Zukunft des Kinofilms in der digitalen Welt - Herausforderungen und Trends". Dabei geht es u.a. um diese Fragen: Wie entwickelt sich der Kinomarkt - in Deutschland, in Europa in den USA? Welche Drehbücher sind gefragt? Welche Bedeutung haben Filmfestivals - für die Filmwirtschaft, für die Besucher? Hat das Kino für junge Leute noch genug Zugkraft? Oder ist es nur noch ein Medium unter vielen? Wie sieht Filmförderung heute aus - im Blick auf Kino und Fernsehen? Was sind die Leitprinzipien? Welche Rolle spielen kulturelle und pädagogische Aspekte?

Es diskutieren:

Diana Iljine, studierte Kommunikationswissenschaften und schrieb ihre Magisterarbeit über den Filmproduzenten Bernd Eichinger. Danach arbeitete sie u.a. für Premiere (heute Sky), anschließend baute sie im Auftrag von Telepool den zentralen Programmeinkauf für den Bayerischen Rundfunk auf und leitete ihn. 2011 beendete sie ihr zweites Studium, ein Wirtschaftsstudium/MBA. Seit August 2011 ist sie als Geschäftsführerin der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH Leiterin des Filmfests München und des Internationalen Festivals der Filmhochschulen München.

Prof. Dr. Klaus Schaefer, Studium der Rechtwissenschaften sowie Betriebswirtschaftslehre, danach Promotion über ein urheberrechtliches Thema an der Universität München. Stipendiat am Max-Planck-Institut für internationales Urheber- und Wettbewerbsrecht. Seit 2001 Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern GmbH, Gesellschaft zur Förderung der Medien in Bayern. Weitere berufliche Funktionen: Mitglied des Aufsichtsrats der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH; Mitglied des Beirats des Deutschen Filmförderfonds (DFFF); Mitglied des Beirats der Ilse-Kubaschewski-Stiftung München; Honorarprofessor an der Hochschule für Fernsehen und Film München.  

Moderation: Akademiedirektor Udo Hahn.

Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Isabelle Holzmann (Kontaktdaten: 08158-251-121 / holzmann@ev-akademie-tutzing.de).


Als Christ, nicht in der Funktion des Politikers, wolle er von seinen Glaubenserfahrungen berichten, so Staatsminister Dr. Markus Söder in seiner "Kanzelrede" – ein Format, zu dem die Evangelische Akademie Tutzing und der Freundeskreis der Evangelischen Akademie in die Erlöserkirche in München-Schwabing zweimal im Jahr einladen.

Söder erzählte sehr persönlich davon, wie der christliche Glaube ihn seit seiner Kindheit begleite. Aufgewachsen in einer gemischtkonfessionellen Familie, sei der Glaube der Kindheit sehr stark gewesen. So legten die Eltern u.a. wert auf Tisch- und Nachtgebet. Nach der Konfirmation habe die Nähe zu Kirche und Religion, wie bei vielen jungen Menschen, nachgelassen. Erst nach dem Tod seiner Mutter habe der Glaube wieder an Bedeutung gewonnen, er selbst habe seitdem in vielen Lebenssituationen, glücklichen wie traurigen, Kraft gefunden in dem Vertrauen auf Gott, so Söder.

Auch die Zwiesprache mit Gott im Gebet sei für ihn von großem Gewicht. Sich Gott mit allen Problemen, seien sie, objektiv gesehen, auch noch so marginal, anzuvertrauen, ihm zu vertrauen, das sieht Markus Söder als Grundlage seines christlichen Glaubens. Glaube mache gelassener, gebe Sicherheit im Leben und trage dazu bei, sich selbst mehr zu schätzen. Man könne dann auch anderen Menschen größere Wertschätzung entgegenbringen und verantwortungsvolle Rollen, wie etwa in der Politik, gut meistern.

Alle, die diesen Vortrag verpasst haben, können ihn Öffnet externen Link in neuem Fensterhier nachhören.


 

oben: Kaki Bali, Dr. Hansjörg Brey, Dr. Jens Bastian, Mitte: Publikum (Fotos: Oryk Haist)
Rotunde (Foto: Günter Schorn)

Aktueller können Abendveranstaltungen aus aktuellem Anlass kaum sein wie die gestrige Veranstaltung „Hellas unter neuer Führung – Aufbruch am Abgrund?“.

Die Journalistin Kaki Bali, die für die Tageszeitung Avgi in Thessaloniki schreibt, kam direkt aus Berlin geflogen, wo sie den Besuch von Ministerpräsident Alexis Tsipras am Tag zuvor vor Ort miterlebt hatte und darüber berichtet hatte. Dr. Jens Bastian, unabhängiger Wirtschaftsberater und zuvor u.a. drei Jahre lang in der europäischen Task Force for Greece tätig, kam aus Athen nach Tutzing.

Die Rotunde der Akademie war nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt, um über die Entwicklungen vor Ort Informationen aus erster Hand zu bekommen. Dr. Hansjörg Brey, Geschäftsführer der mitveranstaltenden Südosteuropa-Gesellschaft und langjähriger Kooperationspartner der Akademie, moderierte die Veranstaltung gewohnt fachkundig.

„Deutsche und Griechen reden nicht genügend miteinander!“–  so brachte Kaki Bali einen Teil des Problems auf den Punkt. Klischees würden Platz greifen, hier wie dort, obgleich doch zwischen Deutschland und Griechenland sehr enge Beziehungen bestünden. Von daher sei das Gespräch von Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Tsipras an diesem Montag atmosphärisch wichtig gewesen, ein erster Schritt „Rückkehr zu den Sachthemen nach den medialen Scharmützeln“, so Jens Bastian.

Nach sechs Jahren Krisen- und Rettungsmaßnahmen sei noch immer kein Ende der Krise abzusehen, so die übereinstimmende Auffassung. Vieles was in der aktuellen Debatte der neuen Regierung angelastet würde, sei tatsächlich die Erbschaft der vorangegangenen Regierungen. Unter hohem Zeitdruck müssten jetzt strukturelle Reformen angegangen werden. Für Jens Bastian ist dafür eine grundlegende Voraussetzung: Es ist unbedingt der sehr unterschiedliche Blickwinkel in Griechenland und in den anderen europäischen Staaten zu beachten. Beispielsweise ist der Begriff „Reformen“ in Griechenland äußerst negativ besetzt, wird er mit Troika und Eingriffen von außen gleichgesetzt.

Deshalb sei es äußerst wichtig, dass die neue griechische Regierung die nächsten Maßnahmen selbst definiert und gemeinsam mit den anderen europäischen Ländern verabredet, und dass damit die weitere Entwicklung nicht länger als ein Diktat von außen angesehen wird. Es sei nicht einfach ein Etiketten-Tausch, wenn das anstehende Programm nicht „Reformprogramm“ sondern „Programm zur Förderung von Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen“ benannt würde. Die Lage sei einerseits extrem angespannt bezüglich der Zahlungsfähigkeit der Regierung. Andererseits hätte die neue Regierung durchaus gewisse Potenziale, die die vorangegangenen Regierungen nicht realisieren konnten: Sei es etwa der Abschluss eines Doppelbesteuerungsabkommens mit der Schweiz, und damit raschen Einnahmen, sei es die Möglichkeit, steuerehrlichen Bürgern positive Anreize zu geben. Auch bei Privatisierungen gäbe es Spielraum, etwa statt Privatisierungen langjährige Konzessionen zu vergeben oder Leasing-Verträge abzuschließen.

Kaki Bali pointierte in ihrer Analyse, wie es am 25. Januar 2015 zum Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza gekommen war: Nachdem die langjährigen früheren Großparteien abgewirtschaftet hätten, seien die Erwartungen an sie in der Bevölkerung auf den Nullpunkt gesunken. Es sei ein glücklicher Umstand, dass nicht wie in anderen europäischen Ländern die Bevölkerung in ihrer Verzweiflung die Rechtsextremen massenhaft gewählt haben, in Griechenland die „Partei der Morgenröte“, sondern Syriza.

In der lebhaften Debatte wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterschiedlichste Stichworte angesprochen und Fragen gestellt: u.a. nach der Rolle der orthodoxen Kirche, nach den Möglichkeiten der Korruptionsbekämpfung, nach dem Reformwillen der neuen Regierung, nach den Rückwirkungen des Erfolgs des Linksbündnisses auf die Wahlen in anderen europäischen Staaten, nach den Folgen eines möglichen Austritts Griechenlands aus dem Euroraum. Hingewiesen wurde darauf, dass die griechische Verschuldung entgegen vielen Berichten in den deutschen Medien nicht dramatisch gestiegen sei, vielmehr sei der allergrößte Teils des Anstiegs der Verschuldung die Folge des starken Rückgangs des Bruttoinlandsprodukts, durch das Austeritätsprogramm verstärkt. Damit sei der prozentuale Anteil automatisch gestiegen. Eine ganze Reihe der Diskutanten haben enge persönliche Bezüge nach Griechenland bzw. wirtschaftliche Erfahrungen.

Nicht über „die Griechen“ von außen reden, Stereotype bedienen, sondern sich auf die Situation vor Ort einlassen und Informationen aus Griechenland aufnehmen, so kann die Ausrichtung des Tutzinger Akademieabends pointiert werden. Dabei kommen dann auch neue Aspekte in den Blick, die in der hiesigen Debattenlandschaft bisher noch kaum beachtet würden. So verwies Jens Bastian darauf, dass in den letzten Wochen in Europa die Entwicklung in der Ukraine und Russland zunehmend auch unter dem Blickwinkel gesehen würde: Was würde mit Griechenland nach einem Euro-Austritt passieren? Könnte eine gefährliche Destabilisierung dieses EU- und Nato-Mitgliedsstaats eintreten?

Keine einfachen, und schon gar keine schnellen Lösungen sind in Sicht. Sondern ein ernsthafter Austausch mit wechselseitigem Respekt seien gefragt, und ein langer Atem, damit aus einem griechischen Drama keine griechische Tragödie wird.

Ein Bericht von Martin Held.


Foto: Oryk Haist

Das Thema ist nicht neu, aber es ist brisanter denn je: Das deutsch-amerikanische Verhältnis. Abhörskandale oder TTIP, die Rolle der Amerikaner in der internationalen Politik oder das umstrittene Gefangenenlager Guantanamo - die Deutschen sind sehr schnell mit ihrer Kritik an den USA. Wie berechtigt sind die Vorwürfe der Deutschen, die manche auch als Anti-Amerikanismus bezeichnen? Unter dem Titel „Freundschaft in stürmischen Zeit – Ein Gespräch über das deutsch-amerikanische Verhältnis“ diskutieren bei einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk u.a.: US-Botschafter John B. Emerson, Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser, der Journalist Georg Mascolo, der USA-Experte Tobias Endler und BR-Intendant Ulrich Wilhelm.

Eine 30-minütige Zusammenfassung des von Akademiedirektor Udo Hahn und der Puls-Moderatorin Christina Wolf moderierten Gesprächs findet sich Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

In voller Länge wurde das Gespräch auf ARD-alpha in der Reihe „Denkzeit“ ausgestrahlt. Zur Sendung geht es Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.



Lesen Sie mehr in der Chronik 2015.

 



Aktuelle Informationen zu unserer Arbeit im vergangenen Jahr entnehmen Sie bitte unserer Jahreschronik 2014.

ROTUNDE - Blog der Akademie

Auch im Bereich unseres neuen Blogs sind Sie herzlich eingeladen, das Geschehen an der Akademie aktiv mitzuverfolgen.

Wir freuen uns auf Beiträge, Kommentare und interessierte Fans!

Zu dem Blog gelangen Sie hier.

Bildergalerien:



Kammerkonzerte mit dem BR

In der kommenden Saison 2014/2015 werden im Musiksaal von Schloss Tutzing wieder die Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Kammermusik zu erleben sein. Die Konzerte finden jeweils sonntags um 18.00 Uhr statt.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier



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Videos und Audios

Vorschau:

MINI ALS AUSDRUCK VON LIFESTYLE
20. April 2015

Die Marke steht für Individualität und ist weltweit vernetzt durch Social Media. Wie aber verbindet MINI kosmopolite Lebensfreude mit der Vision von Nachhaltigkeit? Mobiles Glück im Urbanen – eine Strategie der Zukunft?
München , BMW Museum

 

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DIE ZUKUNFT DES KINOFILMS IN DER DIGITALEN WELT
Herausforderungen und Trends
20. April 2015

Wie verändern die Medien unser Kommunikationsverhalten? Hat Gedrucktes noch eine Zukunft? Nach welchen ethischen Leitlinien arbeiten Medienmacher? In der Begegnung mit Journalistinnen und Journalisten werden diese und andere Themen diskutiert.
Medientreff im Münchner PresseClub

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Fachtag: ETHIKBERATUNG IM HOSPIZ
22. April 2015

Hospiz ist primr Zuwendung in schwerer Krankheit, frchtet jedoch Konflikte und unlsbare Situationen. Ethische Dilemmata strapazieren eine Begleitung. Gute Entscheidungsfindung ist auch in der Hospizarbeit gefragt. Fachtag Ethik


Neben den Kammerkonzerten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks finden in der Evangelischen Akademie Tutzing auch Konzerte der Tutzinger Brahmstage sowie der Musikfreunde Tutzing e.V. statt.